Anerkannte Qualitäts-Zuchtstätte - 0 28 24 / 99 90 99

Rund um die Welpenkosten:

Direkte Kosten pro Wurf und Welpe:

Decktaxe und Zuchtprämie,  Fahrt- und Übernachtungskosten zum Besuch des Deckrüden, Tierarztkosten für Untersuchungen,
Medikamente, Entwurmungen, Impfungen für die Mutterhündin und Erstuntersuchungskosten mit Implantation eines ID-Chips
für jeden Welpen, Kosten für Zuchttauglichkeitstest, Wesenstest, Züchterbeitrag an den Verein, Kreisveterinäramtsgebühren,
Kosten für Fachliteratur, Lehrgänge und Seminare, Kosten für bestes Futter und Leckerchen, Spielgeräte, Zäune, Gehege etc...

Indirekte Kosten:

Kosten für die Hausaufzucht der Mutter von den Welpen, Strom für die Beheizung der Welpenstation, der Innengehege und der
Fußbodenheizung in den Wurfkisten. Strom und Wasser für zwei Waschmaschinen und einen Trockner. Wurfdokumentation
(sehr zeitintensiv) Wurfkisten, Gummimatten und Handtücher. Telefon-, Fax- und Internetkosten, Papier, Tinte, Toner, Umschläge,
Portokosten, Hausprospekt, Versicherungen, Halsbänder, Leinen, Näpfe, Kämme, Bürsten, Putz- u. Desinfektionsmittel, Lappen,
Schrubber, Gummiabzieher, Besen, Forken, Schippen, Heu, Futtertonnen, Futterraum, Tische, Paletten, Gehegeeinrichtung
nebst Spielzeug. Digital-Kamera, PC-Anlage, Scanner, Drucker. Kosten für Besuche von Ausstellungen und Züchterseminaren.
Gehegeerstellung, Anhänger für Mistbeseitigung. Ein Auto inklusiv Instandhaltungskosten, Grundsteuer auf Gebäude, die zur
Hundezucht genutzt werden, Besuchertoilette und eigener Hundesalon - um nur mal einige Dinge zu benennen.

Lebensführung:

Keinerlei Familienurlaub möglich. Verzicht auf weit entfernte Familienfeiern.
Tagesausflüge sind nur begrenzt möglich. Nachtwachen wegen Geburten.
Permanentes, nie endendes Waschen, Saugen, Aufräumen und Putzen.
Ständige Besuche von Interessenten in der Woche und an Wochenenden.


Warum nehme ich das alles auf mich? - Weil meine Familienhunde mir das wert sind!


So schreibt z.B. das bedeutendste deutsche Hundeportal:

Eine verantwortungsvolle Hundezucht erfordert einen sehr hohen finanziellen und zeitintensiven Einsatz. In Fachkreisen
gelten daher im Durchschnitt 1.000,-- Euro für einen Welpen als gerade "kostendeckend", wenn unter Berücksichtigung
aller Anforderungen des Tierschutzes, der hundegerechten Haltung und der Züchterethik gezüchtet wird.

Wenn Sie also irgendwo das vermeintliche "Schnäppchen" kaufen, bedeutet das, irgendwo wurde geknausert und das
kann Sie im Laufe des Hundelebens wortwörtlich sehr teuer zu stehen kommen  -  Also: Augen auf beim Welpenkauf!


Geht es nicht doch "billiger"?

Wer aber trotzdem noch meint, es muss doch irgendwie "billiger" gehen,
kann dazu hier meine persönliche Meinung und auch die Erkenntnisse
des anerkannten englischen Sozialphilosophen John Ruskin nachlesen:


John Ruskin, 1819-1900

Wer also zu Dumpingpreisen kauft, der kann auch gleich sein Geld verbrennen!




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