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Kurz-Geschichten über Familienhunde:

Pepe wird Ehren-Rheinbahner...

Liebe Frau Henkelmann: "Wie war es eigentlich ohne Pepe."

Nun ist Pepe schon fast 18 Wochen alt und davon 9 Wochen bei uns. Als "hundeerfahrene" Greenhorns können wir uns mittlerweile gar nicht mehr vorstellen wie es ohne ihn war.

Der (nicht mehr so kleine) Kerl hat nun wirklich "fast" alle Bereiche unseres Lebens erobert.

Nicht nur das er jeden Morgen um 5:15 Uhr mit mir aufsteht und zur Arbeit fährt (Prima dass ich ein ebenerdiges Baubüro mit Grünanlage davor habe), er hat  auch die Herzen meiner Mitarbeiter und Kollegen im Sturm erobert und die haben ihn zum Ehren-Rheinbahner ernannt. (Zitat: "Wehe du bringst den nicht mehr mit").

Allerdings freut er sich immer auf den wohlverdienten "Feierabend" um sich nach der "schweren" Arbeit mit seiner Freundin Cleo, einer 14 Wochen alten Labrador-Dalmatinerhündin  zu treffen um mit ihr dann ausgiebig zu balgen.

Zur eigenen Homepage des Ehren-Rheinbahners Pepe bitte das Bild anklicken.

Was soll ich sagen, außer: "Nie mehr ohne Ihn" !!!!!!!!!!!!!

Einen echten Henkelmann-Traumhund! - Es Grüßen PEPE und seine Zweibeiner, die Familie Knauer aus Düsseldorf.



Herr Lehmann ist jetzt Mitglied im Junggesellenclub - Glückwunsch!

Herr Lehmann wurde Ehrenmitglied!


Liebe Frau Henkelmann,

wir können die im vorigen Beitrag so schön geschilderte Begeisterung nur zu gut nachempfinden. Es ist wunderschön mit unserem kleinen Familienhund. Herr Lehmann ist einfach nur lieb und lustig. Es gibt niemanden, der diesen kleinen Kerl nicht sofort in sein Herz schließt.

Der Junggesellenclub im Ort hat ihn zum Ehrenmitglied gemacht und wir treffen auf Leute, die sich freuen, die Bekanntschaft der Menschen dieses süßen Hundes zu machen von dem sie schon so viel gehört haben.

Er ist absolut begierig zu lernen." Sitz, Platz, Komm, Nein, Schau her" - kein Problem, wird so gut wie immer prompt befolgt. Er liebt gemeinsame Unternehmungen und einen kleinen Übungsparcour in unserer Nähe absolviert er mit Begeisterung. Wir können ihn überall mitnehmen, er ist nur freundlich zu allen Menschen und Tieren.

Wenn sehr kleine Kinder oder Menschen mit Handycap auf ihn zukommen, verhält er sich von ganz allein völlig ruhig. Er scheint einfach zu wissen, dass Spielen und Toben dann nicht angebracht ist. Mit seinem tollen Wesen und seinen wunderschönen Augen hat er sich seinen Platz in unseren Herzen erobert. Er wird immer zu uns gehören und wir werden immer für ihn da sein. Familienhunde machen glücklich!!! Und Ihnen, liebe Frau Henkelmann, können wir nicht oft genug danken für diesen Traumhund!!!

Es grüßen ganz herzlich Herr Lehmann und seine Menschen


Malaika löst überall Begeisterung aus!

Liebe Frau Henkelmann,

nun lebt Malaika schon drei Wochen bei uns... Zeit Ihnen meine ersten Eindrücke zu schildern... schon die Heimfahrt... kein Problem. Seit ein paar Tagen versucht Sie nun schon ins Auto zu springen - scheint Ihr Spaß zu bereiten. Wie im übrigen alles was Sie sieht... unternimmt, etc... Voller Enthusiasmus stürzt Sie sich ins unbekannte Leben... fordert Aufmerksamkeit... 24 Stunden am Tag (bis auf einige Erschöpfungspausen). Nichts war (ist) vor Ihr sicher. Alles was irgendwo rumliegt, steht, hängt,... wird erobert, zernagt, als Beute betrachtet und entsprechend gebunkert.

Und trotzdem ist Sie unglaublich lieb und anhänglich. Man kann Ihr
nicht böse sein - auch weil Sie ein nein sofort respektiert. Und nicht
nur das. Ich habe ja nun schon einige Hunde aufgezogen u.a. auch Rottweiler - besitze also schon ein wenig Hundeerfahrung, gerade deshalb bin ich erstaunt über dieses kleine Wesen. Wir gehen täglich
in den Wald, wobei ich selbstverständlich darauf achte Sie nicht zu überfordern. Dort gräbt Sie mit Vorliebe große Erdlöcher, kriecht unter und klettert über umgestürzte Baumstämme, apportiert gern, und beherrscht längst Kommandos wie Sitz, Platz, Guten Tag (Pfote reichen), Bleib, Warte, Komm - (wobei hier noch ein wenig Sturheit
je nach Situation, z.B. Sie hat gerade ausgiebig mit anderen Hunden gespielt und neigt dazu hinterher zu trotten - zum Vorschein kommt) Nach 2mal Abrufen kommt Sie aber sicher. Spätestens nach einem langgezogenen hiiieeer. Sie hat täglich Kontakt zu mehreren Hunden, wobei Sie - nach vorsichtiger Annäherung auch beim Spiel mit großen Hunden keinerlei Berührungsängste kennt. Sie geht immer freundlich und zurückhaltend auf Artgenossen zu, im Spiel fliegen dann die Fetzen.


Tja, ich glaube mein Herrchen ist sehr zufrieden mit mir - das ist auch gut so!

Und überhaupt: Ihr beim Spiel zuzusehen... ein Quell der Freude... wenn Sie mit fliegenden Ohren, halbkreisförmig, katzenbuckelig und mit unglaublicher Geschwindigkeit durch hohes Gras schießt, springt, hüpft, sich hinwirft, schnell ein Loch buddelt, an den Grashalmen zupft und wieder weiterrast. Sie hat wirklich eine unbeschreibliche Energie. Und Sie liebt das Wasser bzw. das Spiel damit. Schwimmen war Sie noch nicht - der Fluss (die Ennepe scheint mir noch zu reißend) - aber die zahlreichen Bachläufe und Quellen nutzt sie ausgiebig.

Ihre Begegnungen mit Kühen, Schafen, Ziegen ... verliefen problemlos - interessiert, dto. mit Ponys und Pferden, wobei Sie heute auf einem Pony gesessen hat - was Ihr allerdings nicht besonders zu Gefallen schien - Sie aber auch nicht weiter störte. Völlig problemlos bewegte Sie sich inmitten einer kleinen Herde -instinktsicher - so, als sei Sie eine von Ihnen. Sie ist sehr robust - scheint keine Angst zu kennen. (Unsicherheit - ja... bei Dingen die Sie noch nicht kannte, z.B. sich schnell nähernde Autos, lautes Gebell vom Hund vis-a-vis, LKW, etc...). Nach ein paar Annäherungen war die Unsicherheit verflogen und wich einem normalen, vorsichtigen Interesse. Gewitter, Donner, Haustürklingel, Telefon, Staubsauger, etc....kein Problem. Sie bellt so gut wie nie.

Sie ist sicher sehr gelehrig. "Zwei, drei Wiederholungen... und die Lektion sitzt. Wichtig, Sie hat Spaß dabei, ist offen und stolz wenn Sie es gepackt hat und froh über das verdiente Leckerchen. Ihre Spielsachen (ca.10 verschiedene) unterscheidet Sie inzwischen bei einer Trefferquote von 90%. Leinenführigkeit ist auch kein Problem. Auf Menschen geht Sie ebenfalls stets freundlich - aber anfangs ein wenig zurückhaltend zu. Bei den Kleinkindern im benachbarten Kindergarten ist Sie sehr zurückhaltend und beinahe zärtlich - leckt Ihnen vorsichtig die kleinen Händchen und nimmt - noch vorsichtiger das gebotene Leckerchen.

Vor einigen Tagen dann der Kontrast: Eine lärmende Schulklasse beim Waldausflug: ca.30, etwa 8-10 Jahre alte Steppkes-Jungen und Mädchen mit Tröten, Trillerpfeifen, etc. Malaika reagierte mit freudigem Interesse - keiner Spur von Verunsicherung - jeder durfte Sie streicheln und Sie genoss es sichtlich, wollte mit Ihnen gehen.

Mein erstes Fazit : (man bedenke, ich kenne Sie erst drei Wochen)... Eine robuste, belastbare, sehr verspielte, mutige, kinderfreundliche, sehr gelehrige, liebe kleine Hündin, die auch vom äußeren Erscheinungsbild Begeisterung auslöst - überall. (Erwähnung sollte hier auch das tolle Fell finden - selbst nach dem Spiel im Schlammloch wirkt es zu Hause beinahe sauber). Man spürt die harte und langwierige Arbeit, die hinter einem solchen Projekt steckt. Nach der Lektüre des Buches habe ich nun einen kleinen Einblick bekommen und hoffe, dass Malaika sich so vielversprechend weiterentwickelt. Nach ausführlichem Studium der Elternpapiere - Wesenstest, etc... könnte man ja zu dem Schluss kommen, dass hier u.U. eine Weiterentwicklung zu erwarten ist. (Was dem Vater noch fehlt - hat die Mutter - und umgekehrt). Ich werde Sie, falls Sie das wünschen, über Malaikas weiteren Lebensweg unterrichten, dto. auch über die Augen und HD Befunde. Heute wiegt Sie 7,5kg, ist gerade fertig entwurmt und nächste Woche steht der erste Tierarztbesuch an.

So, jetzt möchte ich mich noch bei Ihnen bedanken - für die offensichtlich gute Aufzucht, Ihre Mühe und Kompetenz.

Vielen Dank, Rolf Ladenstein


Die Familienhundefindungs-Geschichte:

Heute möchte ich auch mal unsere „Familienhundefindungsgeschichte“ erzählen.

Schon immer sollte in unserer Großfamilie (dazu zählen mein Mann, meine Mutter, zwei Hauskatzen und zwei Pferde) ein Hund Einzug halten. Bestimmte Umstände sprachen längere Zeit aber dagegen. Als es dann doch soweit war, kam das nächste Problem: was sollte es für einer werden? Heiße Diskussionen entbrannten. Mein Mann wollte auf jeden Fall einen „Hund“, sprich: nicht zu klein. Für meine Ma musste er auf jeden Fall „Haare“ haben, sprich: kein kurzes Fell. Wir wälzten ein Hundebuch nach dem nächsten. Den einen gefielen diverse Jagdhunde, der anderen Hütehunde. Aber bei allen gab es bestimmte Eigenschaften, die für uns einfach nicht in Frage kamen.

Dazu muss ich noch sagen, dass unsere Pferde am Therapiepferdehof Rosonne in Sonsbeck stehen, wo kleine und große behinderte und nicht behinderte Menschen sind. Dort stehen natürlich oft Ausritte in Feld und Wald auf dem Programm. Wir suchten also einen Hund, der entsprechend groß ist, lange Haare hat, Kinder und andere Menschen liebt, gerne spielt (aber nicht zu heftig), das Futter gerne teilt, Ausflüge mag, dabei aber nicht selbstständig wird, möglichst wenig bellt und auch gut an der Leine zu führen ist. Also einer, der sich gut erziehen lässt und das natürlich, ohne allzu viel Arbeit reinstecken zu müssen. Denn Beruf, Haushalt, Pferde und natürlich auch der Mann: da reichen 24 Std. oft nicht aus.

Ergebnis: wir suchten einen Hund, den es eigentlich nicht gab.

Dann kam der große Durchbruch mit einem Artikel in der Fressnapfzeitung. Der Familienhund, ein Hund, extra für uns. Zigmal wurde die Seite aufgeschlagen, x-mal der Bericht gelesen und die Bilder geschaut. Nach mehreren Seufzern meiner Mutter und sehnsüchtigen Blicken meines Mannes, wählte ich schließlich die Nummer von Karins Familienhunde Stübchen. Von Karin Henkelmann sind wir sehr nett in der großen Familienhunde-Familie aufgenommen worden und konnten schon kurze Zeit später zu einem Besuch hinfahren. Die Familienhunde zogen uns magisch an, obwohl wir noch keinen leibhaftig gesehen hatten. Zum Glück ist Kalkar nicht allzu weit. So war die Spannung auszuhalten. Langsam fuhren wir an einem alten Bauernhof vorbei. Dort standen zwei Hunde am Tor. Konnten das die Familienhunde sein?


So so, Sie suchten einen Hund den es eigentlich nicht gab - Glück gehabt, mich gibts nämlich doch!

Es konnten! Und wir waren schlichtweg begeistert. Wir beschnupperten uns alle gegenseitig: die Hunde, wir und natürlich auch Karin. Wir erzählten ihr, was wir denn suchen und erwarten, und Karin fragte uns nach unserer Hundeerfahrung aus. Und das Glück war uns auch weiter hold. Denn es gab einen Wurf Welpen. Was waren wir froh, erst die großen Familienhunde gesehen zu haben, denn die Kleinen waren ja wirklich unwiderstehlich.

Und da lag sie schließlich, unsere Ivy, die eigentlich Cäsar heißen müsste. Denn sie kam, sah und siegte. Anders kann man es wirklich nicht beschreiben. In ihr sind alle unsere Träume wahr geworden. Ivy ist einfach nur lieb, superleicht zu erziehen (war fast sofort stubenrein), kann jeden um den kleinen Finger wickeln, teilt all ihr Spielzeug, ihre Knochen und Futter. Sie liebt Kinder, springt sie aber nicht an und ihr Sozialverhalten ist wirklich einmalig. Ivy geht immer freundlich auf alle Hunde zu und fordert zum Spielen auf. Nur wenn die anderen laut bellen, dann versteckt sie sich zwischen meinen Beinen. Damit kann sie nichts anfangen. Natürlich möchte Ivy auch gerne mit unseren Katzen spielen, die allerdings wollen das weniger. Ivy ist aber immer gleich bleibend nett und versucht es immer wieder, so dass ganz langsam eine Annäherung stattfindet.

Als ordentlicher Hund von Pferdeleuten hat sie auch schon auf dem Pferd gesessen. Und als ordentliches Therapiepferd hat unser Norwegerwallach dafür nur ein mildes Schnauben übrig. An Ausritte tasten wir uns jetzt erst ganz langsam heran, denn sie soll ja schließlich nicht überfordert werden. Die kleinen Runden ums Feld klappen aber schon vorzüglich. Sogar mit Leine am Pferd. Natürlich stellt Ivy auch eine Menge dummes Zeug an. Sie liebt es z. B. die Teddybärensammlung meiner Mutter neu zu sortieren, alles Nichtaufgeräumte durch die Gegend zu tragen, Butterbrote zu klauen und die Katzennäpfe zu spülen.

Jetzt ist sie fast ein Jahr alt, und uns ist so, als wenn Ivy schon immer zu uns gehört hat. Neulich hatte Ivy ihren ersten kleinen Unfall. Das war ein richtiger Schreck in der Mittagsstunde. Am Stall war ein guter Bekannter von Ivy, Pepper, ein Australian Sheppard und genauso alt. Die zwei kennen sich von klein auf und spielen immer sehr schön miteinander. Es hatte an besagtem Tag wie aus Kübeln geschüttet. Der Hof war voller Pfützen und ziemlich rutschig und die zwei rannten wie blöd umher. Dabei hat Ivy eine Kurve nicht geschafft, ist aus vollem Tempo ausgerutscht, hat sich überschlagen und ist gegen eine Mauer gekugelt. Sie ist sofort wieder aufgestanden und wollte auch weiterflitzen, blieb aber direkt nach ein paar Schritten wieder stehen, und zwar auf drei Beinen. Das sah ganz schön schlimm aus. Bin dann sofort zu ihr hin und zum Glück war kein Blut zu sehen. Sie setzte die Pfote auch auf, humpelte aber sehr stark. Ivy bekam dann ein homöopathisches Schmerzmittel von mir und Körbchenruhe verordnet. Das fand sie gar nicht gut, sie wollte tatsächlich weiterspielen. Unglaublich! Hab als nächstes meinen Mann angerufen, dass er schon mal die Nummer vom Notdiensttierarzt raussucht. Denn so was passiert natürlich immer nur am Wochenende. Als ich zu Hause ankam, herrschte dort eine unglaubliche Aufregung, man wusste ja nicht ganz genau, was denn nun passiert war und war dementsprechend total in Sorge. Der nächste Tierarzt war dann auch nicht ganz in der Nähe (logisch), aber dafür war er ein ganz netter. Hat sich sehr viel Zeit genommen und Ivy ganz gründlich untersucht. Alles wurde gedrückt, bewegt und abgetastet. Und die ganze Zeit haben wir nicht einen Laut von Ivy gehört! Sie fand alles sehr interessant in der Praxis und hat alles abgeschnüffelt. Von Angst überhaupt keine Spur, auch nicht bei oder nach der Injektion. Da war sogar der Tierarzt überrascht. Es war übrigens sein erster Familienhund. Er hatte zwar schon von der Rasse gehört, aber noch keinen gesehen. Premiere also, und er war sehr angetan.

Zum Glück war nichts gebrochen, aber eine ganz ordentliche Verstauchung und ein dicke Beule am Schultergelenk. Schonen soll sie sich, sagt der Tierarzt. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn Schonen ist langweilig. Schon einen Tag später wollte Ivy unbedingt wieder spielen, toben und rennen. Sie ist einfach hart im Nehmen. Andererseits wird sie natürlich auch ordentlich bedauert und das findet sie wiederum ziemlich klasse. Alles in allem: noch einmal Glück gehabt. Für uns aber wieder zu sehen: ein echt lieber Hund. Auch beim Tierarzt fröhlich und interessiert, zuckt nicht, knurrt nicht, auch wenn man an ihr schlimmes Bein kommt.

Wir sind wirklich überzeugt von der Rasse und erzählen allen, die es hören wollen oder auch nicht, begeistert von unseren Erlebnissen mit der Familienhunde-Dame „Ivy aus Karins Familienhunde Stübchen“.

Bettina Rempel



Odin mit Udo, seiner Bezugsperson Nummer Eins!

Odin liebt das Autofahren und findet es sehr spannend!


Hallo Frau Henkelmann!

Wir sind super durchgekommen und waren schon um halb drei zu Hause. Odin fand die Fahrt sehr spannend, zur Ruhe kam er aber nur die letzte halbe Stunde.

Vorher musste er bei jedem veränderten Geräusch erst mal wieder hochgucken.

Jetzt - nachdem er sich sein neues zu Hause ausgiebig angesehen hat und Udo schon als Bezugsperson Nr. 1 auserkoren hat - schläft er den Schlaf der Gerechten.

Wir lassen von uns hören.

Nochmals vielen Dank für die vielen Tips und natürlich einen der schönsten Hunde der Welt!

Manuela Ritzenhoff


Kleiner Familienhund erkundet die große Welt!

Liebe Frau Henkelmann,

wir sind heute von unserem ersten Kurzurlaub mit Herrn Lehmann zurück gekehrt. Fünf Tage an der Ostsee. Ich will mir jetzt die ganze Lobhudelei ersparen, nur soviel: mit diesem Hund kann man einfach problemlos alles unternehmen. Und er hatte natürlich mal wieder eine Menge Fans.

Ein Paar - selbst mit einem Familienhund gesegnet - hat ihn gleich als solchen erkannt. Die Unterhaltung auf der Promenade können Sie sich sicher vorstellen! Ansonsten waren in zwei Nachbarhäusern auch Hunde zu Gast und so gab es dann morgens und abends immer eine wilde Toberei durch die Gärten. Und gestern Abend dann der Schock: nach einem kurzen Anlauf am Hundestrand (ohne Leine) springt dieser verrückte Hund tollkühn mit einem Riesensatz in die Ostsee, guckt doof und schwimmt dann zurück an den Strand. Wollte mich gerade in voller Montur hinterher stürzen. Der sah vielleicht aus. Und ausgerechnet da hatten wir die Kamera nicht dabei. Irgendwie macht alles mit einem Familienhund so 'ne Ecke mehr Spaß.

Herr Lehmann ist einfach nur toll, er ist überhaupt nicht ängstlich, an allem interessiert und haut noch nicht mal vor dem Staubsauger ab.

Vielen Dank noch mal für einen so süßen und toll von Ihnen aufgezogenen Hund. Ich grüße Sie ganz herzlich, wie immer auch von den Herren Köhler und Lehmann.

Ihre Petra Furmanek


Der interessierte, wagemutige und tollkühne Herr Lehmann!


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